Tur­bo­CAD Mac Pro

Funk­tio­nen

2D/3D-Archi­tek­tur­de­sign­werk­zeu­ge

1000 Grund­ris­se

Spa­ren Sie Zeit mit einem die­ser vor­ge­fer­tig­ten Grund­ris­se, die Sie an Ihre Bedürf­nis­se anpas­sen kön­nen.

Intel­li­gen­te Wän­de

Auto­ma­tisch repa­rier­ba­re 2D-/3D-Wän­de mit auto­ma­ti­schen Ver­bin­dun­gen, Schnitt­punk­ten und Bema­ßungs­ak­tua­li­sie­run­gen beschleu­ni­gen das Erstel­len von Designs. Zusätz­li­che Wand­op­tio­nen beinhal­ten auto­ma­ti­sche Bema­ßung (wäh­rend des Zeich­nens erstellt), auto­ma­ti­sches Stut­zen von Wand­schei­tel­punk­ten und die Zuwei­sung von Schraf­fur­mus­tern und Far­ben.

Para­me­tri­sche Türen & Fens­ter

Wäh­len Sie aus 3 Tür­sti­len (Ein­zel, Ein­zel Stan­dard oder Dop­pel) und 3 Fens­ter­sti­len (Über­lap­pend, Stan­dard und eng), die sich per Drag & Drop in eine Wand ein­fü­gen las­sen. Tur­bo­CAD erzeugt die Wand­durch­brü­che auto­ma­tisch. Details wie Rah­men und Tür­auf­schlag wer­den ange­zeigt. Details wie Rah­men und Tür­auf­schlag wer­den ange­zeigt. Fens­ter und Türen kön­nen jetzt durch ein­fa­che Ein­ga­be eines Werts für die Wand­hö­he simul­tan in 2D und 3D gezeich­net wer­den.

Dach­werk­zeug

Mit Tur­bo­CAD Mac lässt sich leicht ein Dach erstel­len, das an die Ober­sei­ten bestehen­der Wän­de ange­fügt wird. Der Ver­satz­wert bestimmt, wie weit das Dach über die Wand her­aus­ragt. Es gibt zwei Arten von Dächern, Gie­bel- und Flach­dach. Bei­de Dach­ar­ten sind mit jeweils unter­schied­li­chen Eigen­schaf­ten im Daten­ein­ga­be­fens­ter ver­füg­bar.

  • Gie­bel­dach­typ: Anga­be von Gefäl­le und Dach­un­ter­sicht. Das Dach­ge­fäl­le wird ober­halb der Wand ange­zeigt. Je grö­ßer das Gefäl­le, des­to wei­ter dehnt sich das Dach aus. Der Ver­satz­wert bestimmt, wie weit das Dach über die Wand her­aus­ragt.
  • Flach­dach­typ: Anga­be der Dach­stär­ke. Die Dach­stär­ke wird ober­halb der Wand ange­zeigt. Je grö­ßer die Stär­ke, des­to wei­ter dehnt sich das Dach aus.

Boden­werk­zeug

Das Boden­werk­zeug fügt der Unter­sei­te vor­han­de­ner Wän­de ein Fun­da­ment an. Die Boden­stär­ke wird unter­halb der Wand ange­zeigt. Je grö­ßer die Stär­ke, des­to mehr dehnt sich der Boden nach unten hin aus. Als wei­te­re Eigen­schaft von Böden lässt sich ein Ver­satz ein­stel­len, der bestimmt, wie weit sich der Boden von der Wand aus­dehnt. Boden­stär­ke und Ver­satz las­sen sich über das Daten­ein­ga­be­fens­ter steu­ern.

Ober­flä­chen- und Volu­men­kör­per­mo­del­lie­rung

Erwei­ter­te 3D-Ober­flä­chen­mo­del­lie­rung

Tur­bo­CAD Mac Pro führt Ihre Designs zu neu­en Höhen. Ein­fa­che, kom­ple­xe und anspruchs­vol­le Ober­flä­chen­werk­zeu­ge und Ober­flä­chen­be­ar­bei­tungs- und ‑umwand­lungs­werk­zeu­ge sind für Ober­flä­chen­mo­del­lie­run­gen ent­hal­ten.

  • Das Aus­schnitt-Werk­zeug berech­net den Schnitt­punkt einer unend­li­chen Ebe­ne und einer Kur­ve, einer Ober­flä­che oder eines Volu­men­kör­pers.
  • Das Kur­ven­ober­flä­chen-Werk­zeug berech­net den Schnitt­punkt einer Kur­ve und einer Ober­flä­che oder eines Volu­men­kör­pers.
  • Das Werk­zeug “Kur­ve explo­die­ren” ver­wan­delt die Kan­te einer Ober­flä­che oder eines Volu­men­kör­pers in eine unab­hän­gi­ge aber asso­zia­ti­ve Kur­ve.
  • Eine das Grund­ge­rüst umge­be­ne “Haut” (ein­zel­ne Ober­flä­chen) fügen ein Netz­werk aus NURBS-Aus­schnit­ten in eine Aus­wahl an Kur­ven ein, die als Quer­schnit­te für die sich erge­ben­de Ober­flä­che die­nen.
  • Die Funk­ti­on “Ober­flä­che abde­cken” erstellt eine Ober­flä­che aus Kur­ven, die an den Enden mit­ein­an­der ver­bun­de­nen sind.
  • Die Funk­ti­on “Rohr­ober­flä­che” erstellt auf schnel­le und effi­zi­en­te Wei­se einen Tubus oder ein Rohr ent­lang einer Bezugs­kur­ve.
  • Die Funk­ti­on “Gedreh­te Ober­flä­che” erlaubt das Dre­hen einer Kur­ve um eine bestehen­de Kur­ve.
  • Die Funk­ti­on “Ober­flä­che abrun­den” über­blen­det zwei Ober­flä­chen, die eine Kan­te oder einen Schnitt­punkt tei­len. Die­ses Werk­zeug ver­län­gert kei­ne Ober­flä­chen.
  • Die Funk­ti­on “Ober­flä­che ent­wer­fen” erwei­tert eine Ober­flä­che, um eine neue Ober­flä­che zu erzeu­gen, die sich an das Ende der ursprüng­li­chen Ober­flä­che anfügt.
  • Die Funk­ti­on “Netz­ober­flä­che” ent­spricht nicht der Opti­on “Git­ter”, son­dern ist eher eine NURBS-Ober­flä­che, die eine Ober­flä­che, defi­niert aus einem Ras­ter aus M Zei­len und N Spal­ten, erstellt. Dabei ste­hen M und N für die Anzahl der Zei­len und Spal­ten.

Über­prü­fung von Designs

Die Rei­he an anspruchs­vol­len Ober­flä­chen­ana­ly­se­werk­zeu­gen hilft bei der Wah­rung der Ent­wurfs­in­te­gri­tät. Die­se Werk­zeu­ge lie­fern wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen über die Designs wie z. B. die Aus­wer­tung der Glät­te einer oder meh­re­rer Ober­flä­chen, was für die Iden­ti­fi­zie­rung von Ober­flä­chen­un­eben­hei­ten nütz­lich ist. Anschlie­ßend lässt sich einer von vier Plot­sti­len wäh­len.

ACIS®-Volumenmodellierung

Mit dem ACIS®-R24-Volumenmodellierungsmoduls bie­tet Tur­bo­CAD Mac Pro die Mög­lich­keit, rea­lis­ti­sche, kom­ple­xe 3D-Objek­te sowie für Kon­struk­teu­re ent­schei­den­de Daten zu erzeu­gen. Wäh­len Sie aus einer Viel­zahl an ein­fa­chen 3D-Objek­ten (Qua­der, Kugeln, Kegel, Toren, Pris­men, Pyra­mi­den etc.) und grei­fen Sie auf 3D-Werk­zeu­ge zu (Schnei­den, Ver­ei­ni­gung, Dif­fe­renz, Ver­bin­dung, Tei­len, Ver­nä­hen, Ver­di­cken), Volu­men­funk­ti­ons­werk­zeu­ge (Über­blen­den, 3D-Abrun­dung & ‑Fase, Umrah­mung, Bie­gen, Loch & Boh­rung), Volu­men­flä­chen­mo­di­fi­zier­werk­zeu­ge (Ent­wurf, Anpas­sen, Ver­satz, Ent­fer­nen) und fort­ge­schrit­te­ne Werk­zeu­ge (Dre­hen, Deh­nen).

Zu den Ober­flä­chen­mo­del­lie­rungs­werk­zeu­gen gehö­ren:

  • 3D-Push/­Pull-Werk­zeug zum schnel­len Erstel­len von 3D-Objek­ten aus 2D-Lini­en oder Kur­ven. Durch ein­fa­ches Zie­hen wird eine umschlos­se­ne Form extru­diert. Die­ses Werk­zeug kann auch ver­wen­det wer­den, um die Grö­ße von 3D-Objek­ten durch Zie­hen einer Facet­te zu ver­än­dern.
  • Das Werk­zeug “Flä­che ver­schie­ben” kon­ver­tiert eine oder meh­re­re Flä­chen durch eine Vek­tor­zahl, wäh­rend angren­zen­de Flä­chen erwei­tert oder zurück­ge­stuft wer­den, um die neue Posi­ti­on zu ermög­li­chen.
  • Das Werk­zeug “Erho­be­ner Volu­men­kör­per” erstellt einen tan­gen­tia­len Volu­men­kör­per zwi­schen zwei benach­bar­ten Volu­men­kör­pern. Der sich erge­ben­de Volu­men­kör­per ver­knüpft die bei­den invol­vier­ten Kör­per in einen neu­en Kör­per.
  • Das Werk­zeug “Erhe­ben mit Füh­rung“ ver­wen­det Poly­li­ni­en oder Kur­ven, um die Begren­zung einer Erhe­bung ein­zu­stel­len.
  • Das Werk­zeug “Volu­men­kör­per bie­gen” biegt einen Volu­men­kör­per um eine Ach­se durch einen defi­nier­ten Radi­us.
  • Das Werk­zeug “Volu­men­kör­per stut­zen” stutzt einen Volu­men­kör­per mit­hil­fe einer Kur­ve, einer Ober­flä­che oder eines Volu­men­kör­pers. Das Stutz­werk­zeug ist nütz­lich für das Ent­fer­nen von Mate­ria­li­en aus einem Grund­vo­lu­men­kör­per. Zusätz­lich zum Stut­zen auf Ober­flä­chen oder auf einen ande­ren Volu­men­kör­per hat das Werk­zeug “Volu­men­kör­per stut­zen” die ein­zig­ar­ti­ge Mög­lich­keit, einen Volu­men­kör­per auf eine Kur­ve zu stut­zen.
  • Die Funk­ti­on “Gerüst­kör­per“ erstel­len einen Volu­men­kör­per aus einer Aus­wahl geschlos­se­ner Pro­fi­le. Die Funk­ti­on erstellt Gerüst­kör­per unter Ver­wen­dung von Pro­fi­len, die aus ein­zel­nen Kur­ven (wie Krei­sen oder Ellip­sen) oder grup­pier­ten Kur­ven bestehen. Ein Pro­fil bestehend aus ein­zel­nen Kur­ven muss für die Ver­wen­dung die­ses Werk­zeugs nicht grup­piert wer­den.
  • Das Werk­zeug “Poly­gon aus Kur­ven“ zeich­net ein Poly­gon mit einer Anzahl von durch aus­ge­wähl­te Punk­te bestimm­te Sei­ten.
  • Das Werk­zeug “Kur­ve auf Ebe­ne pro­ji­zie­ren“ pro­ji­ziert 3D-Kur­ven auf eine 2D-Ebe­ne.

Ren­der­werk­zeu­ge

Foto­rea­lis­ti­sches Ren­dern

Tur­bo­CAD Mac Pro hilft Ihnen bei der Erstel­lung pro­fes­sio­nel­ler, hoch­qua­li­ta­ti­ver Ren­der­dar­stel­lun­gen für eine opti­ma­le Prä­sen­ta­ti­on. Wäh­len Sie aus bei­na­he 2000 Mate­ria­li­en, über 3.700 neu­en Deko­ren oder fügen Sie Ihren 3D-Model­len ein belie­bi­ges BMP- oder JPG-Bild hin­zu, um rea­li­täts­na­he Ren­der­er­geb­nis­se zu erzie­len. Fügen Sie Beleuch­tun­gen, Schat­tie­run­gen, Refle­xio­nen, Rau­heit und Umge­bungs­ef­fek­te ein und ren­dern Sie anschlie­ßend mit dem leis­tungs­star­ken foto­rea­lis­ti­schen Ren­der­mo­dul von Light­Works.

  • Zu den spe­zi­el­len Beleuch­tungs­ef­fek­ten zäh­len Lin­sen­leuch­ten, glo­ba­le Beleuch­tung, Streifen‑, Kup­pel- und Bereichs­be­leuch­tung
  • HDRI-Unter­stüt­zung
  • Als Datei ren­dern mit Export­op­ti­on für Bil­der in Pos­ter­grö­ße

Ent­wurfs­ren­dern

Das Ent­wurfs­ren­dern für Still­le­ben und Ani­ma­tio­nen ver­ein­fa­chen die Mög­lich­keit, com­pu­ter­er­zeug­te Model­le hand­ge­zeich­net erschei­nen zu las­sen. Durch die Ver­mei­dung des foto­rea­lis­ti­schen Ren­derns kann die künst­le­ri­sche und emo­tio­nel­le Wir­kung einer Zeich­nung her­aus­ge­stellt wer­den. Dies ist ins­be­son­de­re in frü­hen Pha­sen des kon­zep­tio­nel­len Ent­wurfs von Bedeu­tung, um den Ein­druck eines ver­voll­stän­dig­ten Ent­wurfs zu ver­mei­den. Zu den Ent­wurfs­sti­len gehö­ren:

  • Car­toon
  • Farb­wa­schung
  • Kon­tur
  • Hand­ge­zeich­net
  • Schraf­fur
  • Tin­ten­druck
  • Lini­en- & Farb­fül­lung
  • Linie & Schat­ten
  • Mosa­ik
  • Ölge­mäl­de
  • Gro­ber Blei­stift
  • Wei­cher Blei­stift
  • Tüp­feln

Datei­kom­pa­ti­bi­li­tät

Neu: Mehr­kern­un­ter­stüt­zung

Die Mehr­kern­un­ter­stüt­zung ist eine Tech­no­lo­gie, bei der ein Vor­gang meh­re­re Pro­zes­so­ren ver­wen­den kann, um den Befehl durch­zu­füh­ren. Tur­bo­CAD Mac Pro ver­wen­det die­se Tech­no­lo­gie nun in den fol­gen­den Funk­ti­ons­be­rei­chen:

  • Foto­rea­lis­ti­sches Ren­dern (nur Pro-Ver­si­on)
  • Datei­im­por­te
  • Facet­ten­be­rech­nun­gen für Anzei­ge­lis­ten

Aktua­li­siert: ACIS® R26 Model­lie­rungs­ker­nel

Das ACIS-Volu­men­mo­del­lie­rungs­mo­dul wur­de aktua­li­siert und bie­tet Ver­bes­se­run­gen in den fol­gen­den Berei­chen:

  • Mehr­kern­un­ter­stüt­zung für Haupt­funk­tio­nen
  • Boole­sche Ope­ra­tio­nen
  • Kon­stan­te Über­blen­dung und Über­blen­dung mit varia­blem Radi­us
  • Direk­te Flä­chen­ope­ra­tio­nen (für Push/Pull ver­wen­det)
  • Umrah­mung

Aktua­li­siert: Stück­lis­ten­dia­log

Bei der Erstel­lung von Stück­lis­ten las­sen sich nun die fol­gen­den Tabel­len­ein­stel­lun­gen vor­neh­men:

  • Schrift­art
  • Schrift­grö­ße
  • Anzahl der Dezi­mal­stel­len

Neu: Anpass­ba­res Kon­text­me­nü

Das Kon­text­me­nü, das bei Rechtsklick auf den lee­ren Zei­chen­be­reich erscheint, zeigt eine Viel­zahl nütz­li­cher Befeh­le an. Mit Tur­bo­CAD Mac kön­nen Sie Befeh­le zum Kon­text­me­nü hin­zu­fü­gen, die Sie häu­fig ver­wen­den.

Neu: Ori­gi­nal­lay­er beim Kopie­ren bei­be­hal­ten

Die­se neue Opti­on behält den Lay­er des kopier­ten Objekts bei, wenn die Umwand­lungs­werk­zeu­ge Über­set­zen, Rotie­ren, Ska­lie­ren und Spie­geln ver­wen­det wer­den. Stan­dard­mä­ßig wird der aktu­el­le Arbeits­lay­er ange­wen­det.

Ent­wurfs­an­sicht für ein­fach ska­lier­ba­re Aus­dru­cke

Ent­wurfs­an­sich­ten sind nun nur noch vom Anzei­ge­be­reich und von Lay­ern abhän­gig. In Vor­gän­ger­ver­sio­nen waren neue Ent­wurfs­an­sich­ten nur durch Aus­schnei­den und Ein­fü­gen von Objek­ten mög­lich. Zusätz­lich dazu wur­den neue Werk­zeu­ge ein­ge­führt, die ein dyna­mi­sches Schwen­ken und Zoo­men des Anzei­ge­be­reichs inner­halb einer Ent­wurfs­an­sicht erlau­ben.

Aus­wahl­werk­zeu­ge

Zu den neu­en Aus­wahl­werk­zeu­gen gehö­ren Lasso‑, Merk­mal- und Netz­aus­wahl.

Greif­werk­zeug

Das Greif­werk­zeug wur­de aktua­li­siert und bie­tet nun eine auto­ma­ti­sche Grö­ßen­an­pas­sung.

Unend­li­che Ebe­ne (grö­ßen­ver­än­der­bar, trans­pa­rent)

Unend­li­che Ebe­nen­ob­jek­te wer­den in Tur­bo­CAD Mac ver­wen­det, um Objek­te zu stut­zen und um Abris­se und Quer­schnit­te zu erstel­len. Manch­mal las­sen sich Quer­schnit­te durch einen Kör­per mit der stan­dard­mä­ßig ver­wen­de­ten unend­li­chen Ebe­ne schwie­rig dar­stel­len, da die Anzei­ge­grö­ße zu klein ist. Mit Tur­bo­CAD Mac las­sen sich Grö­ße und Trans­pa­renz unend­li­cher Ebe­nen ein­stel­len, um die Dar­stel­lung des Bezugs der Ebe­ne zu ande­ren Geo­me­trien in der Datei zu ver­bes­sern

Kur­ven repa­rie­ren

Prüft und repa­riert eine Rei­he von Kur­ven auf Lücken und Dupli­ka­te. Lücken unter­halb benut­zer­de­fi­nier­ter Tole­ranz­wer­te wer­den repa­riert. Lücken ober­halb benut­zer­de­fi­nier­ter Tole­ranz­wer­te wer­den mit roten Mar­kie­run­gen dar­ge­stellt.

Volu­men­git­ter­sym­me­trie (Mesh)

Volu­men­git­ter­sym­me­trie ist eine neue Opti­on, die das Ändern von Schei­tel­punk­ten, Kan­ten und Facet­ten eines Volu­men­git­ter­ob­jekts durch eine sym­me­tri­sche Ebe­ne erlaubt.

Neu: Ein­satz (Inset)

Ein neu­er Vier­fach­git­ter­mo­di­fi­ka­tor ver­setzt eine aus­ge­wähl­te Facet­te und fügt ver­bun­de­ne Facet­ten hin­zu.

Sack­loch­boh­rung

Die Werk­zeug­pa­let­te für Holz­be­ar­bei­tung ent­hält eine Opti­on für die schnel­le Erzeu­gung von Sack­lö­chern.