Tur­bo­CAD 2D/3D Funk­tio­nen

Tur­bo­CAD 2D/3D

Funk­tio­nen

Bedie­ner­ober­flä­che & Geschwin­dig­keit

Voll anpass­ba­re Bedie­ner­ober­flä­che & Anwen­der­prä­fe­ren­zen

Tur­bo­CAD bie­tet eine Aus­wahl an Bedie­ner­ober­flä­chen. Die Mul­ti­funk­ti­ons­leis­te (Men­üband­ober­flä­che), ähnelt der in Micro­soft Word und den neu­es­ten Auto­CAD-Ver­sio­nen ver­wen­de­ten Bedie­ner­ober­flä­chen. Für Anwen­der älte­rer Ver­sio­nen steht wei­ter­hin der Stan­dard-Bedie­ner­ober­flä­chen­typ zur Ver­fü­gung. Tur­bo­CAD lässt sich nach den eige­nen Vor­lie­ben anpas­sen, sodass jeder Anwen­der in der gewohn­ten Umge­bung arbei­ten kann. Für die Dar­stel­lung der Bedie­ner­ober­flä­che ste­hen zusätz­lich ver­schie­de­ne The­men zur Aus­wahl. Beim Pro­gramm­start erscheint ein Popup-Dia­log­feld, in dem sich die bevor­zug­te Umge­bung mühe­los ein­stel­len lässt.

Werk­zeu­ge, die auf dem Bild­schirm ange­zeigt wer­den sol­len, las­sen sich in der Werk­zeug­pa­let­te an- und aus­schal­ten. Im Anfän­ger­mo­dus las­sen sich Werk­zeu­ge mit aus­führ­li­chen Beschrei­bun­gen ange­zeigt wer­den. Wer mit dem Pro­gramm ver­traut ist und die Zei­chen­flä­che auf dem Bild­schirm ver­grö­ßern möch­te, kann in den fort­ge­schrit­te­nen oder Exper­ten­mo­dus umschal­ten.

Ein­fa­ches Bear­bei­ten mit Zieh­punk­ten

Tur­bo­CAD bie­tet Zieh­punk­te für das Ska­lie­ren, Dre­hen, Ver­schie­ben und Aus­rich­ten von Objek­ten. Dies sorgt für gro­ße Zeit­er­spar­nis beim Zeich­nen. Das voll fle­xi­ble Design der kon­zep­tio­nel­len Aus­wahl erlaubt es Anwen­dern außer­dem, belie­bi­ge, im Pro­gramm ver­füg­ba­re visu­el­le und Bear­bei­tungs­pa­ra­me­ter anzu­pas­sen (z. B. Ver­schie­ben, Ska­lie­ren oder Dre­hen).

PDF-Under­lays

Die­ses Werk­zeug bie­tet die Mög­lich­keit zum Import einer vek­to­ri­sier­ten PDF-Zeich­nung. Anschlie­ßend lässt sich die Zeich­nung als Lay­er ver­wen­den, was ein Durch­zeich­nen mit­hil­fe von Fang­mo­di erlaubt und für gestei­ger­te Pro­duk­ti­vi­tät sorgt.

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Win­dows 32-Bit- und 64-Bit-kom­pa­ti­bel

Tur­bo­CAD lässt sich ent­we­der als 32-Bit- oder als 64-Bit-Ver­si­on instal­lie­ren. Anders als die 32-Bit-Ver­si­on kann die 64-Bit-Ver­si­on eine grö­ße­re, auf 64-Bit-Sys­te­men übli­cher­wei­se ver­füg­ba­re Men­ge an RAM-Spei­cher adres­sie­ren, um grö­ße­re Zeich­nun­gen zu erstel­len, bear­bei­ten und ren­dern.

Ent­wurfs- und Designfunk­tio­nen

Kom­plet­ter Satz an 2D-/3D-Werk­zeu­gen für Ent­wurf, Design und Model­lie­rung

Tur­bo­CAD® bie­tet eine gro­ße Aus­wahl an Zeichen‑, Bearbeitungs‑, Änderungs‑, Bema­ßungs­werk­zeu­gen und ande­ren Funk­tio­nen, sodass es für jede Situa­ti­on das rich­ti­ge Werk­zeug gibt. Wenn dazu die Fang­mo­di, Ände­rungs­werk­zeu­ge und Zei­chen­hil­fen von Tur­bo­CAD® ein­ge­setzt wer­den, las­sen sich Ent­wür­fe schnells­tens ver­wirk­li­chen. 

Kon­text­me­nü

Über einen Klick mit der rech­ten Maus­tas­te las­sen sich auf kürz­lich ver­wen­de­te Werk­zeu­ge und Ein­ga­be­wer­te zugrei­fen oder Bezugs­punk­te ändern oder neu ein­stel­len. Wenn ein Tur­bo­CAD®-Werk­zeug aktiv ist, bie­tet das Kon­text­me­nü zusätz­lich eine kon­text­ba­sier­te Sym­bol­leis­te mit ähn­li­chen Werk­zeu­gen und Funk­tio­nen.

Sei­ten­ein­rich­tungs­as­sis­tent

Durch Beant­wor­tung ein­fa­cher Fra­gen lässt sich der opti­ma­le Zei­chen­be­reich (Zei­chen­grö­ße, Aus­rich­tung, Maß­ein­hei­ten, Druck­maß­stab und Ansichts­fens­ter) für die eige­nen Anfor­de­run­gen erstel­len.

Fang­mo­di & geo­me­tri­sche Aus­rich­tungs­hil­fen

Schnel­les Zeich­nen von Lini­en und auto­ma­ti­sche Aus­rich­tung am nächs­ten Mit­tel­punkt, End­punkt oder an einem belie­bi­gen ande­ren Punkt mit­hil­fe von Fang­werk­zeu­gen. Geo­me­tri­sche Aus­rich­tungs­hil­fen garan­tie­ren ver­bes­ser­te Fang­indi­ka­to­ren.

Fens­ter- oder Begren­zungs­aus­wahl

Objek­te las­sen sich mit der Maus aus­wäh­len, indem Fens­ter- oder Begren­zungs­me­tho­den ähn­lich wie in Auto­CAD® ein­ge­setzt wer­den. Durch Zie­hen mit der Maus von links nach rechts wird der Fens­ter­mo­dus aus­ge­wählt, in wel­chem nur Objek­te mar­kiert wer­den, die sich voll­stän­dig inner­halb des blau­en Fens­ters befin­den. Das Zie­hen der Maus von rechts nach links akti­viert den Begren­zungs­mo­dus, in wel­chem Objek­te mar­kiert wer­den, die das grü­ne Begren­zungs­fens­ter schnei­den.

2D- & 3D-Text­be­ar­bei­tung

Text kann ohne Ver­las­sen der Zeich­nung erstellt und bear­bei­tet wer­den. Für Tex­te und Hin­ter­grün­de ste­hen Tau­sen­de von Far­ben zur Ver­fü­gung.

Frei beweg­li­che und geform­te Ansichts­fens­ter

Erstel­len von Ansichts­fens­tern des Modell­be­reichs in meh­re­ren Papier­be­rei­chen. Die Form von Ansichts­fens­tern lässt sich auf leich­te Wei­se bear­bei­ten. Außer­dem kön­nen die in Ansichts­fens­tern ange­zeig­ten Lay­er bestimmt wer­den. Dabei las­sen sich Lay­er pro Ansichts­fens­ter ein- oder aus­schal­ten. Es ist sogar mög­lich, inner­halb eines Ansichts­fens­ters zu ren­dern.

Opti­miert für 3D-Druck

Tur­bo­CAD 2D/3D kann STL-Datei­en (das Stan­dard­for­mat für den 3D-Druck) lesen und schrei­ben.

Meh­re­re Zeich­nun­gen, meh­re­re Papier­be­rei­che

Erstel­len meh­re­rer Zeich­nun­gen, von denen jede mit meh­re­ren Papier­be­rei­chen und unab­hän­gi­gen Ein­stel­lun­gen (Ras­ter­ein­hei­ten, etc.) aus­ge­stat­tet ist und schnel­les Wech­seln zwi­schen den Papier­be­rei­chen über die Regis­ter.

Bögen in Poly­li­ni­en kon­ver­tie­ren

Kon­ver­tie­ren von Bézier- oder Spli­ne­kur­ven in eine Poly­li­nie, die voll­stän­dig aus kreis­för­mi­gen Bögen oder aus kreis­för­mi­gen Bögen und linea­ren Seg­men­ten besteht.

Stern­do­de­ka­eder

Erstel­len ster­nen­för­mi­ger Poly­gon­ob­jek­te mit nur zwei Klicks! Für eine Aus­wahl an ster­nen­för­mi­gen For­men las­sen sich zusätz­lich Eigen­schaf­ten fest­le­gen.

Tabel­len­ob­jek­te

Schnel­les Erstel­len von Tabel­len oder Import einer Tabel­le aus DWG/DXF-Datei­en.

Mon­ta­ge­lis­ten­aus­füll-Assis­tent

Erstel­len eige­ner Mon­ta­ge­lis­teta­bel­len, die sich mit Infor­ma­tio­nen aus der Zeich­nung aus­fül­len las­sen.

Archi­tek­tur­funk­tio­nen

Tur­bo­CAD bie­tet vie­le Werk­zeu­ge, die das archi­tek­to­ni­sche Design erleich­tern.

Haus-Assis­tent

Die­ses zeit­spa­ren­de Werk­zeug erstellt von Raum zu Raum einen vor­läu­fi­gen Haus­ent­wurf. Es las­sen sich sogar Türen, Ein­gangs- und Durch­gangs­be­rei­che, Schrän­ke, Gara­gen und sogar Ter­ras­sen ein­fü­gen! Die Räu­me las­sen sich anschlie­ßend im Lay­out zusam­men­fü­gen. Der Assis­tent erlaubt sogar mehr­stö­cki­ge Häu­ser.

Intel­li­gen­te Wän­de

Wän­de wer­den in Tur­bo­CAD wäh­rend des Ent­wurfs in 2D oder 3D auto­ma­tisch mit­ein­an­der ver­bun­den und repa­riert. Gera­de oder gebo­ge­ne Wän­de ermög­li­chen ein schnel­le­res Design gegen­über kon­ven­tio­nel­len Zei­chen­werk­zeu­gen. Beim Ein­fü­gen von Türen und Fens­tern wer­den auto­ma­tisch Durch­brü­che erzeugt. 

Para­me­tri­sche Türen & Fens­ter

Fens­ter- und Türen las­sen sich ändern und an spe­zi­fi­sche Bedürf­nis­se anpas­sen und mit Mate­ria­li­en und Far­ben ver­se­hen.

Dyna­mi­sche Bema­ßun­gen

Beim Ein­fü­gen von Türen/Fenstern wer­den dyna­mi­sche Bema­ßun­gen ange­zeigt (Abstand von Tür/Fenster zu den Wan­den­den). Dies ermög­licht eine ein­fa­che­re Plat­zie­rung. Ent­spre­chen­de Ver­satz­fel­der wer­den in der Kon­troll­leis­te ange­zeigt. 

Dach

Dächer las­sen sich durch Aus­wahl der Wän­de auto­ma­tisch erstel­len. Wand­ober­kan­ten ändern sich auto­ma­tisch, wenn die Dach­nei­gung geän­dert wird. Zu den unter­schied­li­chen Kom­po­nen­ten eines Dachs (oben, unten, Trau­fe, etc.) las­sen sich eben­falls ver­schie­de­ne Mate­ria­li­en hin­zu­fü­gen.

Mar­kie­run­gen

Mit Mar­kie­run­gen las­sen sich Objek­te wie Räu­me, Türen oder Fens­ter in Archi­tek­tur­plä­nen num­me­rie­ren. Die­ses Werk­zeug eig­net sich her­vor­ra­gend für die Erstel­lung von Legen­den, tech­ni­schen Anga­ben oder zur ein­fa­chen Abbil­dung von Punk­ten und Hin­zu­fü­gen von Noti­zen in Zeich­nun­gen. Vier ver­schie­de­ne Mar­kie­rungs­sti­le ste­hen zur Ver­fü­gung.

Mon­ta­ge­lis­ten-Assis­tent

Mon­ta­ge­lis­ten zei­gen die Anzahl der in der Zeich­nung ver­wen­de­ten Türen und Fens­ter an. Mit dem Mon­ta­ge­lis­ten­aus­füll-Assis­ten­ten kön­nen eige­ne Mon­ta­ge­lis­teta­bel­len erstellt wer­den, die mit den Infor­ma­tio­nen aus der Zeich­nung aus­ge­füllt wer­den. Sogar Text­sti­le las­sen sich dar­über steu­ern. Wer­den Fens­ter oder Türen in die Zeich­nung ein­ge­fügt, aktua­li­siert die Mon­ta­ge­lis­te auto­ma­tisch.

Kon­struk­ti­ons- und 3D-Model­lie­rungs­funk­tio­nen

Boole­sche 2D- & 3D-Ope­ra­tio­nen

Ver­wen­dung zwei­er bestehen­der Objek­te zur Erstel­lung eines neu­en Objekts mit­hil­fe von Ver­ei­ni­gung, Dif­fe­renz, Schnitt­men­ge oder Quer­schnitt. Es kann aus meh­re­ren Objek­ten aus­ge­wählt wer­den, um eine Ver­ei­ni­gung oder Dif­fe­renz zu erstel­len.

Rota­ti­on

Ver­schie­ben eines 2D-Objekts um eine Dreh­ach­se zur Erzeu­gung eines 3D-Objekts.

Extrusi­on

Aus 2D-For­men las­sen sich kom­ple­xe 3D-Model­le zie­hen.

Pfa­d­ex­trusi­on

Extru­die­ren von For­men ent­lang eines Pfa­des. Per­fekt für das Ent­wer­fen unre­gel­mä­ßi­ger Objek­te.

Poly­li­nie ver­ket­ten

Das Ver­ket­ten von Poly­li­ni­en ermög­licht ein schnel­le­res Ent­wer­fen durch die Mög­lich­keit der Ver­bin­dung sich schnei­den­der Objek­te oder Tei­le von Objek­ten zu einer ein­zel­nen Poly­li­nie, die sich anschlie­ßend extru­die­ren oder rotie­ren lässt.

3D-Quer­schnitt

Tur­bo­CAD® macht es ein­fach, durch Fest­le­gen der Schnitt­ebe­ne ein oder meh­re­re Objek­te in neue Objek­te zu schnei­den oder zu tei­len. Das Werk­zeug 3D-Quer­schnitt bie­tet die Mög­lich­keit zum Schnei­den durch eine Linie, Arbeits­ebe­ne, Ober­flä­che oder Facet­te.

Farb­trans­pa­renz

Far­ben von Hin­ter­grund­ob­jek­ten las­sen sich im Vor­der­grund ein­blen­den, um ver­steck­te Details anzu­zei­gen oder her­vor­zu­he­ben.

Nut­werk­zeu­ge

Die Werk­zeu­ge “Nut”, “Kreis­för­mi­ge Nut” und “Kreis­för­mi­ge Nut durch Mit­tel­punkt und Radi­us” bie­ten gro­ße Vor­tei­le für Holz­be­ar­bei­tung, Möbel­her­stel­lung und Erfin­dun­gen.

Ren­dern & Visua­li­sie­ren

Rendern/Visualisieren

Tur­bo­CAD 2D/3D ver­wen­det das Light­Works-Ren­der­mo­dul. Dies sorgt für beein­dru­cken­de Prä­sen­ta­tio­nen.  Light­Works fügt sich auto­ma­tisch in den Mate­ria­le­di­tor von Tur­bo­CAD ein und beinhal­tet Lumi­n­an­zen und wei­te­re Licht­steue­run­gen.

Beleuch­tung & Mate­ria­li­en

Tur­bo­CAD 2D/3D ent­hält einen Mate­ria­le­di­tor und eine voll­stän­di­ge Mate­ri­al­bi­blio­thek, um phy­sisch akku­ra­te Mate­ria­li­en, inklu­si­ve reflek­tie­ren­de Ober­flä­chen mit Rayt­ra­cing und Radio­si­tät zu defi­nie­ren. Beleuch­tun­gen und Lumi­n­an­zen wer­den eben­falls unter­stützt.

Design Direc­tor

Mit dem Design Direc­tor las­sen sich in der Design-Direc­tor-Palet­te auf ein­fachs­te Wei­se Ent­wurfs­al­ter­na­ti­ven orga­ni­sie­ren, erfor­schen und anwen­den. Erstel­len von Layer‑, Licht‑, Kame­ravor­la­gen und leis­tungs­star­ke Lay­er für die Ver­wen­dung in ver­schie­de­nen Designs. DWG-kom­pa­ti­ble Lay­er­fil­ter hel­fen bei der Ver­wal­tung gro­ßer, kom­ple­xer Zeich­nun­gen. Lay­er in Tur­bo­CAD 2D/3D sind Auto­CAD®-kom­pa­ti­bel und ver­wen­den ein Design-Cen­ter-basier­tes Lay­er-Dia­log­feld. 

Frei beweg­li­che und geform­te Ansichts­fens­ter

Erstel­len von Ansichts­fens­tern des Modell­be­reichs in meh­re­ren Papier­be­rei­chen. Die Form von Ansichts­fens­tern lässt sich auf leich­te Wei­se bear­bei­ten. Außer­dem kön­nen die in Ansichts­fens­tern ange­zeig­ten Lay­er bestimmt wer­den. Dabei las­sen sich Lay­er pro Ansichts­fens­ter ein- oder aus­schal­ten. Es ist sogar mög­lich, inner­halb eines Ansichts­fens­ters zu ren­dern.

Meh­re­re Zeich­nun­gen, meh­re­re Papier­be­rei­che

Erstel­len meh­re­rer Zeich­nun­gen, von denen jede mit meh­re­ren Papier­be­rei­chen und unab­hän­gi­gen Ein­stel­lun­gen (Ras­ter­ein­hei­ten, etc.) aus­ge­stat­tet ist und schnel­les Wech­seln zwi­schen den Papier­be­rei­chen über die Regis­ter.

Far­ben, Fül­lun­gen, Bit­map- und Ver­laufs­fül­lun­gen, Trans­pa­renz

Tur­bo­CAD® bie­tet eine Trans­pa­renz­op­ti­on für Schraf­fur­mus­ter, Fül­lun­gen, Far­ben und Ver­laufs­fül­lun­gen. Benut­zer­de­fi­nier­te Bit­maps, wie z. B. Fir­men­lo­gos, kön­nen eben­falls ver­wen­det wer­den. Damit las­sen sich Kon­struk­ti­ons- oder Bau­grup­pen­de­tails viel kla­rer und prä­zi­ser prä­sen­tie­ren.

Spei­cher­an­zei­ge Sta­tus­leis­te

Nach Aus­wahl des Ren­der­mo­dus für ein aus­ge­wähl­tes Objekt zeigt die Tur­bo­CAD-Sta­tus­leis­te die ent­spre­chen­de Spei­cher­aus­las­tung und Ver­ar­bei­tungs­zeit an.

Inter­ope­ra­bi­li­tät

Tur­bo­CAD 2D/3D bie­tet eine umfas­sen­de Unter­stüt­zung für Datei­en nach dem Indus­trie­stan­dard und macht damit den Aus­tausch mit ande­ren Andwen­dern zu einer Leich­tig­keit.

DWG-/DXF-Fil­ter (Lesen/Schreiben): Tur­bo­CAD® bie­tet seit jeher eine exzel­len­te Kom­pa­ti­bi­li­tät mit nati­ven Auto­CAD®- und Auto­CAD LT-Datei­en.

XREF-Mana­ger: Ver­wal­ten exter­ner Refe­ren­zen (XREFs) wie einen Tei­le­ka­ta­log inner­halb der Tur­bo­CAD®-Zeich­nung. XREFs las­sen sich auch in DWG- oder DXF-Zeich­nun­gen expor­tie­ren, was eine bes­se­re Kom­pa­ti­bi­li­tät mit Auto­CAD®-Datei­en gewähr­leis­tet.

Sketch­Up SKP-Fil­ter (Lesen/Schreiben): Tur­bo­CAD® bie­tet sowohl Datei­fil­ter für das Lesen als auch für das Schrei­ben des neu­es­ten Sketch­Up APIs. Dabei las­sen sich detail­lier­te Infor­ma­tio­nen aus Sketch­Up-Model­len impor­tie­ren. Ergän­zen­de Render‑, Beleuch­tungs- und Mate­ri­al­in­for­ma­tio­nen wer­den eben­falls impor­tiert. Tur­bo­CAD®-Model­le las­sen sich als nati­ve SKP-Datei­en spei­chern, um sie naht­los in Sketch­Up® impor­tie­ren zu kön­nen.

3D-Dru­cker-Unter­stüt­zung: Export von 3D-Model­len in STL- oder 3MF-Datei­for­ma­te, um mit 3D-Dru­ckern zügig Pro­to­ty­pen zu erstel­len.

PDF-Ver­öf­fent­li­chung: Ermög­licht das Spei­chern von Zeich­nun­gen im PDF-For­mat, um sie mit ande­ren Per­so­nen aus­zu­tau­schen. Wei­ter­hin las­sen sich Papier­be­rei­che expor­tie­ren, Schrift­ar­ten anpas­sen und die Höhe und Brei­te des Papiers defi­nie­ren.